Ich bin dicht in den Herbstnebel gehüllt
voll Trauer und Melancholie die nicht enden will
wie Altweibersommerspinnfäden so lang
die träge durch kühle Sphären schweben.
Ausgesoffen, ausgeschüttet, Vergänglichkeit spürend und
unendlich müde, wie nach einer kräftezehrenden Wanderung
auf einen hohen Berg.
Kann ein taufrischer Regen klären? Mich reinwaschen von der
Wut, dem Ärger und dem Kummer?
