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..wie alles begann..

Meinen ersten Blog habe ich im Dezember 2009 gestartet und ich betreue ihn noch immer. Zwar nicht sehr regelmäßig, aber dennoch – er ist noch da 🙂 .

Es war der Beginn meiner Leidenschaft fürs Bloggen. In diesem Blog – „Jac´s Stable“ – geht es um Erlebnisse und Erfahrungen auf unserem kleinen Pferdehof. Außerdem ist es auch noch ein Blog für meinen Mann, der nebenbei ja als Reittrainer unterwegs ist.

Vielleicht habt ihr Lust, meinen neuesten Beitrag in diesem Blog zu lesen.

https://jacsstable.blogspot.com/2019/04/kapitel-124-gentlemens-agreement.html

 

Geheimnisvolle Abzweigungen

Kleines Sommerrätsel

Im Seminar zum kreativen Schreiben im Kloster ist ein Text entstanden bei einem „Schweigespaziergang“. Wir TeilnehmerInnen sollten uns bei unserer Wanderung mit der „inneren Autorin, der inneren Künstlerin“ treffen und Gedanken austauschen.

Ich dachte mir, ich könnte diesen Text als kleines Rätsel verfassen. Es handelt von einem „fancy Wort“ – sprich – ein außergewöhnliches Wort, das uns am Seminar besonders gut gefallen oder angesprochen hat und über das wir gerne mal schreiben würden. Gerne könnt ihr also raten, um was für ein Wort es sich handeln könnte. Kleiner Tipp: es kommt in meiner Geschichte https://waldgefluesteronline.com/2021/07/09/sinnesreise/“ vor. Wer es errät, gerne unten kommentieren. In einer Woche kommt die Auflösung.

Künstlertreff

Hast du es auch gesehen? Wir durften ja nicht reden, gerne hätte ich laut geschrien: „Schau mal, da ist es. Erst gestern habe ich darüber vorgelesen!“ Aber es war ja ein Schweigespaziergang, daher blieb ich ruhig. Diese achtsame Wanderung hat gut getan. Keine Verpflichtung zum Small Talk. Frau darf einfach ihren Mund halten, ohne unhöflich zu sein. Und dann hab ich´s gesehen! Sogar mehrmals! Ich hab geschmunzelt bei der Begegnung. Dieses Sanfte, Umschmeichelnde, dennoch aber auch Kräftige, Einnehmende.

Es ist ein Überlebenskünstler seit Anbeginn der Zeit. Lässt sich nicht unterkriegen. Auch in seinem Namen steckt so einiges, in diesem Wort, das so zart beginnt, mit einem weich geformten Mund lässt es sich sprechen. In der Mitte ist es dann ein wenig zickig, ein kurzes aufflackern von harten Lauten lässt einen aufhorchen, um dann aber wieder zum Ende hin friedlich gehaucht versöhnlich zu sein. Meine Fingerkuppen haben es berührt und es ist unheimlich weich und es war von der Sonne gewärmt, als wollte es den Sommer für immer speichern. Und der Duft! Hach, dieser Duft!

P.S.: Foto kommt erst nach Auflösung des Rätsels 🙂

Lyrikpfad

Redewendung im August

Es sollten immer positive Gedanken zum Monatsbeginn sein – war geplant. Aber wieso nicht mal eine Redewendung? War ich im Mai / Juni zuversichtlich und habe mich auf einen „altbewährten“ Sommer gefreut, so hat sich leider noch nicht das Gefühl von „ein Sommer wie damals“ eingestellt.

Aber vielleicht schaffe ich es mit dem Sommertagebuch von Julia Rumplmayr (www.schreibkraft.at) das ich allen nur wärmstens empfehlen kann. Viel Raum für Persönliches, viele Seiten für Kreatives, viele Impulse, schöne Gestaltung, ein wunderbarer Begleiter.

Lyrikpfad

Sinnesreise

Wenn ich meine Nase in dein Haar stecke, rieche ich den kalten Winterschneefrost genauso, wie die warme Sommerabendbrise.

Ich sehe das duftende Gras vor mir, in dem du vorher gelegen bist und nach dem Streicheln riechen meine Hände nach würziger Erde, Waldbodenlaub und Baumwurzelmoos.

Dein Atem riecht nach klarem Quellwasser, frischem Grün und lauen Heuernteabenden. An besonders heißen Tagen vernehme ich das säuerlich Salzige deines Schweißes, das ein wenig in meinen Augen brennt. An besonders kalten Tagen erahne ich funkelnde Schneeflockenkristalle!

Nur du, mein Pferd, riechst so!

Pics: @Manuela – Pferd: Woody

News

Seminar im Kloster

Vergangenes Wochenende war ich in Neumarkt in der Oberpfalz bei einem wunderbaren Schreibseminar.

„Der Intuition folgen – Kreatives Schreiben im Kloster“ mit Agnes Gerstenberg ( Agnes Gerstenberg )

Die Ruhe und Abgeschiedenheit im Kloster St. Josef bietet die beste Gelegenheit, sich ganz dem Schreiben zu widmen.

Für alle Schreiblustigen, die mir hier folgen: ich kann euch Agnes als Kursveranstalterin sehr ans Herz legen. Mit Begeisterung und Leidenschaft leitet sie durchs Programm, ich habe selten so viel Input und „Werkzeug“ an die Hand bekommen, wie bei Agnes. Ein schweigender Spaziergang zur Kirche Mariahilf, die idyllisch auf einem Hügel über Neumarkt liegt, Schreibmomente unter den Bäumen im Klosterpark, wunderbarer Austausch im Grünen über Texte von Kursteilnehmerinnen, fundiertes Wissen in den umfangreichen Arbeitsblöcken…… und das ist nur ein kleiner Ausschnitt von dem großen Ganzen.

Und nicht zuletzt: es war ein Genschenk, all die anderen Kursteilnehmerinnen kennen gelernt zu haben. Eine wunderbare Gemeinschaft, beeindruckende Ladies, bemerkenswerte Texte! Ich freue mich schon, sie alle ev. im Jahr 2022 wieder zu sehen.