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Neues Jahr

Unter diesem Motto starte ich ins neue Jahr, welches hoffentlich viele schöne Geschichten bringt.

Damit die Kreativität gleich zu Beginn des Jahres angestupst wird, habe ich mich für das Seminar „Der Intuition folgen – Kreatives Schreiben im Kloster

bei Agnes Gerstenberg ( https://agnesgerstenberg.com/index.html ) von kommenden Freitag bis Sonntag im Stift St. Josef (https://www.stjosef-nm.de/) angemeldet. Ich hatte vergangenen Sommer schon das Vergnügen und freue mich sehr darauf, im wunderschönen, ruhigen Ambiente des Klosters mit einigen „schreiblustigen“ TeilnehmernInnen an Texten zu feilen.

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Seminar im Kloster

Vergangenes Wochenende war ich in Neumarkt in der Oberpfalz bei einem wunderbaren Schreibseminar.

„Der Intuition folgen – Kreatives Schreiben im Kloster“ mit Agnes Gerstenberg ( Agnes Gerstenberg )

Die Ruhe und Abgeschiedenheit im Kloster St. Josef bietet die beste Gelegenheit, sich ganz dem Schreiben zu widmen.

Für alle Schreiblustigen, die mir hier folgen: ich kann euch Agnes als Kursveranstalterin sehr ans Herz legen. Mit Begeisterung und Leidenschaft leitet sie durchs Programm, ich habe selten so viel Input und „Werkzeug“ an die Hand bekommen, wie bei Agnes. Ein schweigender Spaziergang zur Kirche Mariahilf, die idyllisch auf einem Hügel über Neumarkt liegt, Schreibmomente unter den Bäumen im Klosterpark, wunderbarer Austausch im Grünen über Texte von Kursteilnehmerinnen, fundiertes Wissen in den umfangreichen Arbeitsblöcken…… und das ist nur ein kleiner Ausschnitt von dem großen Ganzen.

Und nicht zuletzt: es war ein Genschenk, all die anderen Kursteilnehmerinnen kennen gelernt zu haben. Eine wunderbare Gemeinschaft, beeindruckende Ladies, bemerkenswerte Texte! Ich freue mich schon, sie alle ev. im Jahr 2022 wieder zu sehen.

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Geschichten, die die Leser schreiben – Teil 1

Und hier das Ergebnis zum „Kreativ-Experiment“ von Kevin (Nebelferne-Blog). Ich musste schmunzeln – sehr interessant, wo die Reise hingegangen ist mit Bianca und Maja. Ich durfte den Anfang machen und meine Maja kam ja nicht so gut weg 🙂 . Viel Spaß beim Lesen!

Nebelferne

Es ist soweit, ich präsentiere das erste Resultat unseres Gemeinschaftsprojekts.
Wer davon nichts mitbekommen hat oder sich nochmal über die genauen Rahmenbedingungen informieren will, findet hier die letztwöchige Ankündigung.

An der heutigen Geschichte haben folgende Personen mitgewirkt:

Manuela (waldgefluesteronline.com) – Anfang
Mel – Mittelteil
Nicole, die Waldträumerin (diewaldtraeumerin.com) – Schluss

Vielen Dank an euch drei!

(Wenn ich bei irgendwelchen Angaben einen Fehler gemacht habe oder sie aus anderen Gründen anpassen oder ergänzen soll, zögert bitte nicht, mir das mitzuteilen.)

Ich habe die Texte größtenteils so belassen, wie ich sie bekommen habe; nur was die äußere Form angeht habe ich ein paar Angleichungen vorgenommen. Mir war sehr daran gelegen, dass der Lesefluss nicht gestört wird. Aus demselben Grund habe ich auch die von mir vorgegebenen Übergangssätze nicht allzu sehr hervorgehoben, sondern lediglich fett markiert. Es sollte dennoch ersichtlich sein, wo ein Teil aufhört und der nächste beginnt.

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An die Kreativen unter euch

Hier darf ich euch ein Projekt von Kevin – Nebelferne-Blog – vorstellen, an dem ich teilnehmen werde. Das Ergebnis wird die nächsten Tage veröffentlicht. Ich bin ja schon sehr gespannt, was da rauskommt 🙂 .

Nebelferne

Ich hatte da so eine Idee. Und ich könnte mir vorstellen, dass es da draußen Menschen gibt, die diese Idee gar nicht so blöd finden:
Kennt ihr diese dreigeteilten Bilder, bei welchen eine Person den Kopf, eine den Ober- und eine den Unterkörper malt, jeweils ohne die künstlerische Leistung ihrer Mitschaffenden vorher zu begutachten? Neben Stadt, Land, Fluss war das für mich in meiner Kindheit die wahrscheinlich unterhaltsamste Nutzungsweise, die ich mir für Stift und Papier vorstellen konnte. Die Kunstwerke, die dieses Spielchen zutage gefördert hat, haben mich oftmals derart amüsiert, dass ich damit gar nicht wieder aufhören wollte.

Was wäre nun, wenn wir das Grundkonzept dessen auf das Schreiben übertragen, und sehen, was dabei herauskommt?
Für den Anfang würde ich das Ganze in drei Teile splitten, also zwei Übergangssätze formulieren (einen zwischen erstem und zweitem und einen zwischen zweitem und drittem Abschnitt) und mir einen Titel ausdenken. Als Obergrenze…

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